@DOWNLOAD EPUB ⚟ Das verlorene Dorf õ eBook or E-pub free

Das Dorf Haberatshofen im Sachsenrieder Forst gab es wirklich 1126 wurde es erstmals urkundlich erw hnt, und es ist auch bekannt, dass im Jahr 1809 dort drei Familien lebten, mitsamt Nutzvieh und Pferden Au er dem Brunnen, ein paar Grabsteinen und den Grundmauern der zerst rten Kapelle erinnert heute jedoch nur noch eine Gedenktafel an die aufgegebene Siedlung.Die Autorin verkn pft in ihrem Roman, den sie im Jahr 1843 angesiedelt hat, das Schicksal dieser drei Familien mit der alten Legende der Wei en Frau und einer d ster atmosph rischen Geschichte, die das Realistische mit dem M rchenhaften verbindet Diese Grundidee fand ich sehr interessant, originell und ansprechend Auch den Schreibstil fand ich gro artig dicht und voller bedr ckend wundersch ner Stimmungsbilder Das Gef hl beim Lesen hat mich an alte Schauergeschichten erinnert, an Legenden wie Sleepy Hollow oder die Geschichten von Edgar Allan Poe Ich liebe diese Art von angenehmen, klassischen Grusel Am Anfang hat mich das Buch richtig gepackt, und ich habe voller Spannung die Seiten geradezu verschlungen.Es geht um die Waise Rosalie, die ihr ganzes Leben lang eine verhasste Au enseiter war, denn als Albino hat sie wei e Haut und Augen, die in der Sonne rot gl hen In der damaligen Zeit kann sich das niemand erkl ren, und so gilt sie als Nachtmensch, als D monenkind Deswegen ist sie nur zu bereit, ihrem geliebten Romar in sein Dorf im Wald zu folgen obwohl es als verflucht verschrien ist und seine Bewohner als bedrohliche Sonderlinge Warum sollte sie das st ren, der doch selber Misstrauen entgegen schl gt Zum ersten Mal erf hrt sie dort Akzeptanz und Liebe, und so verschlie t sie zun chst die Augen vor den omin sen und tragischen Ereignissen, und vor der Gefahr, die ihr drohtLeider, leider flaute die Spannung f r mich mehr und mehr ab, denn vieles erschien mir einfach zu offensichtlich Schon bevor ich bei der H lfte angekommen war, hatte ich mir zusammengereimt, was in diesem Dorf wirklich vor sich geht Erst st rte mich das gar nicht so sehr, weil ich die Geschichte dennoch sehr unterhaltsam fand Aber ich fand immer schwerer zu glauben, wie blind Rosalie daf r ist, was direkt vor ihren Augen passiert Mehr als einmal sieht sie Dinge, die sich einfach nicht mit dem erkl ren lassen, was ihr erz hlt wird Sie wird von verschiedenen Menschen, die berzeugende Argumente vorbringen, eindringlich gewarnt Sie stellt sich fter die richtigen Fragen, kommt sogar zu den richtigen Antworten nur um sich dann alles wieder sch n zu reden Ein st ndiges Hin und Her, das ich irgendwann nur noch erm dend fand, denn Rosalie kam mir eigentlich zu intelligent vor, um sich so t uschen zu lassen Auch das Ende fand ich eher entt uschend Die gro e Enth llung war f r mich keine berraschung, und abgesehen davon fand ich es etwas aufgesetzt und unglaubw rdig.Rosalie ist anfangs ein sehr starker Charakter voller interessanter Facetten Die Autorin beschreibt sie sehr lebendig, und ich fand es einfach, mich in sie hineinzuversetzen Allerdings wird ihr Potential in meinen Augen ab der H lfte des Buches immer weniger ausgesch pft.Die meisten anderen Charaktere, sogar Romar, bleiben eher r tselhaft Rosalie glaubt sie zu kennen, sogar zu lieben, aber dennoch hatte ich als Leser nie das Gef hl, sie wirklich zu verstehen Aber das hat mich nicht so sehr gest rt, weil es zur Geschichte passt, und zu dieser grundlegenden Stimmung von Mysterium und Gefahr.Rosalie liebt Romar, und dennoch w rde ich das Buch nicht als Liebesgeschichte bezeichnen Diese Liebe ist es schlie lich, die Rosalie hineinzieht in der verlorene Dorf, und diese Liebe ist es auch, die Romar zu einem emotional Zerrissenen macht Mir hat gut gefallen, dass die Autorin auf Kitsch verzichtet, und auch darauf, die Liebe zum Allheilmittel zu machen.Fazit Im Jahr 1834 wird die junge Rosalie, verhasst und gef rchtet wegen ihres Albinismus, von ihrem frisch angetrauten Mann mitgenommen in sein Dorf im tiefsten Wald Haberatshofen, ber das die finstersten Ger chte kursieren Dort findet sie eine Gemeinschaft von Sonderlingen vor, die sie mit offenen Armen empfangen und ihr zum ersten Mal in ihrem Leben Liebe und Akzeptanz schenken Aber die Dinge sind nicht, wie sie scheinenDie wunderbar schaurige Atmosph re und der lebendige Schreibstil haben mich begeistert, und auch die Protagonistin fand ich interessant und vielversprechend Leider wurde das Buch zunehmend vorhersehbar, und ich fand immer unglaubw rdiger, dass Rosalie nicht versteht, was vor sich geht, obwohl sie immer wieder mit der Nase darauf gesto en wird. Kurzbeschreibung Oberbayern 1843 Als sich die junge Waise Rosalie in den Bauern Romar verliebt, scheint sie ihr Gl ck gefunden zu haben Doch die Waisenhausvorsteherin warnt Rosalie vor dieser Ehe und macht sonderbare Andeutungen Rosalie heiratet Romar dennoch und folgt ihm in sein Heimatdorf, das tief im Wald verborgen liegt Eines Nachts h rt Rosalie ein Neugeborenes weinen, das am n chsten Tag als angebliche Totgeburt begraben wird Dann kommt eine junge Frau, mit der Rosalie sich angefreundet hat, auf mysteri se Weise zu Tode Rosalie wird bald bewusst, dass in Romars Dorf nichts ist, wie es scheint und dass auch sie selbst in t dlicher Gefahr schwebt Quelle Zur Autorin Stefanie Kasper stammt aus Peiting im Bayerischen Oberland und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden S hnen im Ostallg u Gleich mit ihrem ersten Roman, Die Tochter der Seherin, gelang ihr ein gro er Erfolg, dem viele weitere folgten Meinung Oberbayern im 19 Jahrhundert Die junge Rosalie w chst in einem Waisenhaus auf, denn sie wurde von ihren leiblichen Eltern ausgesetzt, da sie ein Albino ist Dieses Anderssein macht sie zur Au enseiterin, denn sie ist den Mitmenschen aufgrund ihres fast wei en Haars und ihren r tlich schimmernden Augen unheimlich Durch ihre verst renden Zeichnungen von Tod und Verderben wird sie von den anderen Kindern und auch den Erziehern gemieden.Nach ihrem Heimaufenthalt geht sie nach Schongau, wo sie eine Anstellung als Beik chin im hiesigen Waisenhaus antritt Dort lernt sie den Bauern Romar kennen, der aus dem entlegenen Dorf Haberatshofen stammt, einer kleinen Gemeinde mitten im Wald, von der Au enwelt regelrecht abgeschottet Sie verliebt sich in ihn und die beiden heiraten alsbald Im Dorf wird Rosalie zun chst freundlich aufgenommen und findet in Romars Cousine Sara eine Freundin Doch schon bald mehren sich unheimliche Vorkommnisse in Haberatshofen, die Rosalie an der Gemeinschaft und auch an ihrem Ehemann zweifeln l sst Was hat dieses Dorf zu verbergen Stefanie Kasper hat mit Das verlorene Dorf einen stimmungsvoll atmosph rischen Roman verfasst, der eine Mischung aus historischem Kriminalroman mit Mystery Anteilen darstellt.Die Protagonistin Rosalie ist seit ihrer Kindheit eine Au enseiterin, vor der viele Menschen in ihrem Umfeld Angst haben, denn als Albino wird sie als eine Art Monstrosit t angesehen Ihre Krankheit ist im 19 Jahrhundert noch so gut wie unbekannt und sie wird als Nachtmensch bezeichnet Als sie sich in Romar verliebt und er ihr einen Heiratsantrag macht, f hlt sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben gl cklich und h rt nicht auf die Warnungen, die ihr die K chin C cilia mit auf den Weg gibt So muss Rosalie erfahren, dass die zun chst sehr freundlichen Haberatshofener mehr mit ihr im Sinn haben, als sie nur als Ehefrau von Romar in ihrer kleinen Gemeinde willkommen zu hei en.Die Nebencharaktere wie Romar, seine Cousine Sara, mit der sich Rosalie schnell anfreundet und auch die anderen Dorfbewohner sind von Anfang an mysteri s und der Leser merkt schnell, dass sich hinter ihrer Maske der Freundlichkeit viel mehr verbirgt.Stefanie Kasper erz hlt die Geschichte von Rosalie sehr stimmungsvoll und atmosph risch ber der ganzen Geschichte h ngt eine Wolke aus D sternis und es geschehen Dinge, bei denen man r tselt, ob sie nun wirklich passieren oder ob sich Rosalie manches nur einbildet Anfangs braucht man ein wenig Geduld, bis die Geschichte Fahrt aufnimmt, doch ab der Stelle, als Rosalie mit Romar nach Haberatshofen geht, wird es spannend und die unheilvollen Geschehnisse nehmen ihren Lauf Zwar st t man relativ schnell auf das Geheimnis der kleinen Dorfgemeinschaft, doch dies tut der Handlung nur wenig Abbruch.Interessant zu erfahren war, dass es eine alte Legende gibt, die sich um die Wei e Frau im Sachsenrieder Forst dreht und das Dorf Haberatshofen im 19 Jahrhundert wirklich existiert hat, von seinen Bewohnern allerdings verlassen wurde und in Vergessenheit geriet Dies belegen 2 Fotografien im Anschluss an die Geschichte Fazit Das verlorene Dorf ist eine Mischung aus historischem Kriminalroman mit einem Mystery Anteil, der viel vom Aberglauben der damaligen Zeit lebt und gelungen Fiktives mit einer ehemals real existierenden Gemeinschaft verbindet. @DOWNLOAD EPUB á Das verlorene Dorf ß Oberbayern Als Sich Die Junge Waise Rosalie In Den Bauern Romar Verliebt, Scheint Sie Ihr Gl Ck Gefunden Zu Haben Doch Die Waisenhausvorsteherin Warnt Rosalie Vor Dieser Ehe Und Macht Sonderbare Andeutungen Rosalie Heiratet Romar Dennoch Und Folgt Ihm In Sein Heimatdorf, Das Tief Im Wald Verborgen Liegt Eines Nachts H Rt Rosalie Ein Neugeborenes Weinen, Das Am N Chsten Tag Als Angebliche Totgeburt Begraben Wird Dann Kommt Eine Junge Frau, Mit Der Rosalie Sich Angefreundet Hat, Auf Mysteri Se Weise Zu Tode Rosalie Wird Bald Bewusst, Dass In Romars Dorf Nichts Ist, Wie Es Scheint Und Dass Auch Sie Selbst In T Dlicher Gefahr Schwebt 2.5 Oberbayern 1843 Die junge Rosalie hat es nicht leicht Sie wird mit schneewei er Haut, sehr hellblonden Haaren und im Licht rot leuchtenden Augen geboren und gleich nach der Geburt von ihren Eltern ausgesetzt Zum Gl ck findet sie Schwester Agnes, die in einem Waisenhaus arbeitet Aber auch dort schl gt ihr nur Hass und Verachtung entgegen Auch hilft es nicht, dass sie immer tote Menschen und Tiere zeichnet Sobald sie alt genug zum Arbeiten ist, wird sie an ein anderes Waisenhaus bergeben und auch dort ergeht es ihr nicht besser Das ndert sich schlagartig, als sie Romar kennenlernt Der junge Mann lebt mit seiner Familie mitten im Wald und verliebt sich Hals ber Kopf in die junge Frau Doch sie wird gewarnt, auf keinen Fall mit ihm zu gehen Denn es gibt b se Ger chte ber die Gemeinschaft im Wald Trotzdem heiratet sie den Mann, der sie so mag wie sie ist Sehr herzlich wird sie in die Gemeinschaft aufgenommen und f hlt sich zum ersten Mal gl cklich und geborgen Doch pl tzlich geschehen seltsame Dinge und schlie lich wei Rosalie nicht mehr was sie denken soll Schwebt sie wirklich in Gefahr Boah, war das eine tolle Geschichte Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und hatte es in 2 Tagen gelesen, was f r mich in letzter Zeit schon beachtlich ist Diese Story hat mich voll gepackt und ich habe schrecklich mit Rosalie gelitten Sie ist so ein wunderbarer und warmherziger Mensch und wird wegen ihres Aussehens behandelt wie ein Monster Sie wird Nachtwesen genannt und die Menschen haben Angst vor ihr und hassen sie Auch Romar ist ein interessanter Charakter, der sich nicht in einem Satz beschreiben l sst Er liebt Rosalie sehr ist aber seiner Familie verpflichtet, die seltsame Rituale pflegt Er ist hin und hergerissen und verzweifelt bald Das hat die Autorin wirklich sehr gut in Worte gefasst Auch die restlichen Dorfbewohner sind sehr gut dargestellt, auch wenn ich sie nicht verstand Aber ich bin ja auch nicht so aufgewachsen und erzogen worden wie sie Da kann ich leicht reden berhaupt gefiel mir der Schreibstil sehr gut Er war wunderbar bildhaft, so dass ich mich mitten im Dorf w hnte und alles hautnah miterleben konnte Vielleicht hat mich die Geschichte auch deshalb so mitgerissen Ich vergebe f r dieses gro artige Buch 5 von 5 Punkte, den Favoritenstatus und eine uneingeschr nkte Leseempfehlung Am Liebsten w rde ich das Buch gleich noch einmal lesen und hoffe, dass meine n chste Auswahl genauso ein Volltreffer ist Beate Senft Rosalie kommt mit 19 Jahren in ein Waisenhaus in Oberbayern Seit ihrer Kindheit wird sie durch ihr u eres von den Menschen angestarrt oder gemieden In dem Waldbewohner Romar findet sie das erste mal einen Menschen, der sie wegen ihrer selber liebt So erscheint es Rosalie, allen Warnungen zum Trotz, das Richtige zu sein ihn zu heiraten und ihm in sein Heimatdorf zu folgen In Sara, Romars Cousine, findet sie dort bald eine gute Freundin Auch die Bewohner rund um die ltesten Willem und Ava begegnen ihr mit Freundlichkeit und Offenherzigkeit Immer fter tragen sich aber seltsame Ereignisse in dem abgeschiedenen Ort zu und lassen die junge Frau an der Ehrlichkeit der Bewohner zweifeln Eines Tages tauchen zwei Frauen in ihrem Haus auf, beide ebenfalls Waise, und berichten ihr ungeheuerliches Hin und her gerissen zwischen ihrer Liebe und Loyalit t zu ihrem Mann und dessen Leuten und den Erz hlungen der jungen Frauen versucht Rosalie hinter die Geheimnisse des Dorfes zu kommen.Stefanie Kasper, die Autorin, wuchs im l ndlichen Bayrischen Oberland auf Ihren Roman hat sie im b uerlichen Leben Mitte des 19 Jahrhunderts angesiedelt Durch die Abgeschiedenheit des Ortes hat der Roman schon etwas Mystisches an sich Das Leben in dem kleinen Dorf und die Menschen werden gut dargestellt und f r mich auch authentisch Rosalie mit ihrem Aussehen und Anderssein war mir als Charakter sehr sympathisch F r lange Zeit verschloss sie ihre Augen vor der Wahrheit Aber wer verliebt ist will das lange nicht sehen Die Autorin hat dieses hin und her gerissen sein, dieses blind sein vor dem Offensichtlichen sehr klar dargestellt Als Leser konnte ich mich gut in die Person Rosalie hineinversetzten Die Handlung selber ist berschaubar mit nur wenig berraschenden Wendungen Man kann sich schon recht bald denken, was das gro e Geheimnis in der Geschichte ist und in welche Richtung sich der Roman bewegt Spannung empfand ich in der Erz hlung nur wenig Die b uerlichen Sitten und dieses mystische der kalten Jahreszeit haben mir gefallen Da ich selber auf dem Land aufgewachsen bin und wohne sind mir beide vertraut Das Cover gefiel mir vom ersten Moment an sehr gut Es wird der Dunkelheit der Geschichte gerecht.Der Schreibstil und die Sprache der Erz hlung ist recht fl ssig Zwischen den Kapiteln sind immer wieder Seiten, die mit der Haupthandlung nichts zu tun haben und r tselhaft erscheinen Der Bezug zum urspr nglichen Geschehen ist mir nicht klar, hatte aber einen gewissen Gruseleffekt Mein Fazit Ein recht ordentlicher Roman ber das b uerliche Leben, mit einer Geschichte die Abschnittsweise durchaus einen Hauch von Wahrheit in sich hat Leser von l ndlichen Geschichten welche gerne auch mal einen Hauch von D sternis, die die Erz hlzeit enth lt, in der Handlung sch tzen, werden den Roman m gen. Als Geister und Mystery Roman w rde ich die Geschichte nicht beschreiben, so wie es auf dem Klappentext steht Es ist ein gut zu lesendes Buch, fand es aber eher langweilig und das Ende vorhersehbar. Guter Anfang, aber je weiter die Geschichte voranschritt desto langweiliger, unlogischer und vorhersehbarer wurde sie Mir war schon relativ fr h im Buch klar was genau in dem Dorf vor sich ging, und das hat sich sp ter dann auch genau so best tigt Das Ende wirkte als h tte die Autorin irgendwann keine Lust mehr gehabt und wollte nur noch schnell alles aufl sen Und die ganzen kurzen Zwischenkapitel zum Thema Wei e Frau welche in der Gegenwart spielen machen im Nachhinein auch nicht viel Sinn weil die Verbindung der Geschichte aus dem Buch zu eben jener Legende nur am Ende einmal kurz erw hnt wird, und jetzt auch nicht zwingend n tig war sprich, auch ohne diese Verbindung w re die Story exakt die gleiche geblieben.Noch dazu habe ich vor allem in der zweiten H lfte des Buches st ndig den Kopf angesichts des Verhaltens und der Entscheidungen von Rosalie gesch ttelt Sie wird st ndig von Leuten ausserhalb und auch innerhalb des Dorfes gewarnt dass es dort nicht mit rechten Dingen zugeht und sie in Gefahr ist Sogar ihr Mann gibt ihr Geld und zeigt ihr einen Fluchtweg, und bittet sie ihn zu verlassen Aber trotz alldem will Rosalie nicht glauben dass die anderen Dorfbewohner ihr wirklich was B ses wollen Bis es dann zu sp t ist Und selbst da verschafft ihr Mann ihr noch Fluchtm glichkeiten die sie aber auch nicht nutzt obwohl sie zu dem Zeitpunkt schon wei dass sie in Gefahr ist Das Verlorene Dorf wird als gruseliger und unheimlicher historischer Roman beschrieben, aber das kann ich so nicht best tigen Die Dinge die da im Dorf passieren sind zwar schon echt schlimm, aber nicht gruselig oder unheimlich Auch hat mir eine d stere und unheilschwangere Atmosph re gefehlt Die Geschichte hat gut begonnen und hatte viel Potential, aber letztenendes ist es dann irgendwie im Sande verlaufen Echt schade 3,5 Sterne Hat mir wirklich richtig gut gefallen Zwar hatte ich von Anfang an eine Ahnung, wie es sich am Ende aufl st, aber die Spannung war trotzdem hoch, und die Atmosph re psychich geladen klasse